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Auf in die Karibik: Der erste Langstreckenflug nach Corona

Thalys Interieur - rot und aus der Zeit gefallen.
Etwas angestaubt aber schnell und und ohne Umsteigen

Unser Flug nach Martinique geht um 10.15 Uhr am Freitagmorgen ab Paris. Wir reisen am Donnerstag mit dem Thalys aus Aachen an und verbringen die Nacht im ibis Paris Coeur d’Orly Airport. Damit dauert die Anreise zum Terminal ungefähr 5 Minuten, aber wie viel vor dem Abflug da sein? Die Corona Zeit hat uns aus der Übung gebracht. Reichen 45 Minuten oder doch besser 90 Minuten?

Egal, wir stellen den Wecker auf 7.00 Uhr und frühstücken im Hotel noch mal ausgiebig – die Verpflegung in der Holzklasse hat ja meist Potential („Pasta or Chicken“ ist der Klassiker).

Das Hotel ist auf hektische Abreise eingestellt. Wir hatten alles online erledigt und müssen nur noch die Keycard in die bereitgestellte Box werfen, die Rechnung kommt elektronisch.

Mit dem Gepäckwagen kommt Jens so gerade in den Aufzug zur höheren Traveler-Laufbahn, Bianca nimmt die (steile) Rampe.

Wenige Minuten später stehen wir schon im Terminal und suchen den richtigen Check-In.

Air Caraïbes hat gleich drei verschiedene Klassen und Check-In-Terminals. Dazu haben sie sich lustige Namen („Classe Soleil“ für die Eco, „Classe Caraibes“ für Eco Plus und „Class Madras“ für die Business Class) ausgedacht, die dann noch mehr verwirren. Aber wir finden den Schalter für „Eco Plus“.

Bianca in der großzügigen Eco Plus
Eco Plus ist perfekt

Die „Business Class für Arme“ erweist sich als gute Wahl. Wir haben Zugang zur Fast-Lane, die beiden Reisetaschen kriegen auch ein „Priority Tag“ und wir sind stressfrei in wenigen Minuten eingecheckt.

Nur Lounge-Access ist nicht dabei, aber da das Boarding eine Stunde vor Abflug starten soll, ist die Wartezeit nicht mehr so lang. Wir schlendern durch den Flughafen und gewöhnen uns wieder an das Reisen.

An Bord haben wir die gebuchten Plätze (das kriegt Star-Alliance nicht immer hin) und sitzen in der ersten Reihe der Eco, vor uns die Trennwand und genug Abstand, die Beine auszustrecken. Perfekt für die nächsten 8:45 h.

In einem Anfall von Verschwendungssucht hat Jens auch die „Gourmet“ (oder war es Gourmand) Version der Hauptmahlzeit gebucht. Da mussten wir aber drauf bestehen, die Stewardess kam erst mal mit „Chicken or Pasta“. Auf unseren Hinweis gab es doch ein richtig gutes Menü, nur eben nicht auf Porzellan serviert. Mit vollem Magen ist gut schlafen, so dass wir dann „plötzlich“ für einen Snack vor der Landung (Sandwich „Gummi-Edition“) geweckt wurden.

Screenshot iPhone mit AirTag Lokalisierung
Toys for Boys

Einreiseformalitäten gab es keine, wir sind ja von Frankreich nach Frankreich gereist. Das Gepäck kam trotz der Größe des Fliegers (A350) sehr zügig. Die Apple Air-Tags zeigten auch wenige Minuten nach der Landung schon an, dass sie wieder nahe bei uns wären. Offenbar hatte jemand vom Bodenpersonal ein iPhone in der Tasche 😊

Die Idee mit den Air-Tags war auch eine spontane. Wenige Tage vor Abflug telefonierte Jens mit einer Kollegin, die erzählte wie ihr Gepäck komplett verloren gegangen ist. Da hilft dann so ein Gadget, irgendwer mit einem Apple-Device läuft auf jedem Flughafen rum.

Vor dem Terminal endlich die ersehnten tropischen Temperaturen – garniert mit reichlich „liquid sunshine“ vom Himmel. Tropen halt…

Mit einem Taxi lassen wir uns dann die gut 10 km bis nach Fort-de-France fahren. Unser Hotel liegt direkt im Zentrum – was sich als Fluch und Segen erweisen wird.

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